FABER

Ein Mann trifft eine zierliche Frau,

Sie noch jung, er schon ganz grau.

Verliebt sich sofort in sie.

Will heiraten, fällt vor ihr auf die Knie.

Auf dem Schiff ein letzter Abschiedskuss,

Getrennte Wege, ein abrupter Schluss.

Doch in Paris gibt es ein Wiederseh’n.

Lässt die Liebe sogleich aufersteh’n.

Er ist ihr Vater, doch er weiss es nicht.

Das Schicksal hat ihn eiskalt erwischt.

So viel Zufall darf es nicht geben.

Diese Begegnung zerstört ihr Leben.

Von Italien nach Griechenland.

Bei Sonnenaufgang jetzt Hand in Hand.

Der letzte Abend, in ihrem Glück.

Von nun an gibt es kein zurück.

Der Arzt, das Serum, sie wird es schaffen.

Die Mutter kommt nun sollt’ er es raffen.

Zerstört die Leben von allen Dreien.

Keine Worte, nur gequältes Schreien.

Er ist ihr Vater, doch er weiss es nicht.

Das Schicksal hat ihn eiskalt erwischt.

So viel Zufall darf es nicht geben.

Diese Begegnung zerstört ihr Leben.

Er ist ihr Vater, doch er weiss es nicht.

Das Schicksal hat ihn eiskalt erwischt.

So viel Zufall darf es nicht geben.

Diese Begegnung zerstört ihr Leben.

Er ist ihr Vater, doch er weiss es nicht.

Das Schicksal hat ihn eiskalt erwischt.

So viel Zufall darf es nicht geben.

Diese Begegnung zerstört ihr Leben.

Er ist ihr Vater, doch er weiss es nicht.

Das Schicksal hat ihn eiskalt erwischt.

So viel Zufall darf es nicht geben.

Diese Begegnung zerstört ihr Leben.