Keiner hrt mich (01)-文本歌词

Keiner hrt mich (01)-文本歌词

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Ich schrei’ in die Nacht, doch das Echo bleibt stumm, Gedanken zu laut, die Welt wirkt so dumm. Die Worte, sie prallen wie Steine zurück, Ich such’ einen Weg, doch finde kein Glück. Alle reden, doch keiner meint mich, Alle sehen, doch keiner sieht Licht. Keiner hört mich, keiner sieht mich, Ich bin hier, doch ich fühl’ mich unsichtbar für dich. Keiner hört mich, keiner hält mich, Ich geh’ allein durch den Sturm, der mich zerbricht. Ich schreib’ die Worte auf Papier, doch niemand liest sie laut, Ich male Bilder, voller Farben, doch sie werden nie geschaut. Die Wände sprechen ihre Sprache, doch ich versteh’ sie nicht, In einer Welt, die immer lauter wird, verlier’ ich mein Gesicht. Alle reden, doch keiner meint mich, Alle sehen, doch keiner sieht Licht. Keiner hört mich, keiner sieht mich, Ich bin hier, doch ich fühl’ mich unsichtbar für dich. Keiner hört mich, keiner hält mich, Ich geh’ allein durch den Sturm, der mich zerbricht. Doch tief in der Stille find’ ich meine Stimme, Da ist ein Licht in der Dunkelheit, das flackert tief da drinnen. Vielleicht brauch’ ich niemanden, nur den Klang von mir, Vielleicht reicht mein eigenes Echo, das spricht jetzt zu mir. Ich hör’ mich selbst, ich brauch’ kein Licht, Hab mich gefunden, hab mich nicht vermisst. Keiner hört mich, das ist okay, Denn ich find’ meinen Weg, auf meine Art, auf meine Weise. Keiner hört mich, doch ich höre mich selbst, Ich sing’ für mich, egal wer fällt. Keiner hört mich, doch das macht nichts, Ich bin genug, ich find’ mein Licht.