A New Dawn Ending

A New Dawn Ending

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Auch wenn von Beginn an Parallelen zu Rhapsody bzw. Rhapsody Of Fire im Raum standen, das italienische Quintett ANCIENT BARDS um die stimmgewaltige Frontfrau Sara Squadrani ging bis heute konsequent seinen Weg. Die Band mag mit ihrem Stil zum Teil polarisieren, aber man setzt seine musikalischen Visionen und Vorlieben konsequent um. Der symphonisch-\u002Fepische Metal ist sauber ausgearbeitet, erstklassig gespielt und man merkt ANCIENT BARDS sowohl den Spaß, als auch die Überzeugung an ihrem Tun an. Dass man sich mit dem dritten Album A New Dawn Ending vorgenommen hat weitere musikalische Akzente zu setzen, ist daher selbstredend. Man führt die begonnene Thematik aus nordischen Sagen und japanischer Geschichten aus der Final Fantasy Serie fort. Musikalisch wirkt die Band deutlich gereifter, selbst Vergleiche zu Within Temptation kommen einem bei verschiedenen Songs des neuen Werkes in den Sinn. A New Dawn Ending ist die konsequente Weiterentwickelung des Vorgängers und wird alle jene, die auf bombastisch-\u002Fsymphonische Power Metal Epen stehen in seinen Bann ziehen. 2014 dürfte für die italienischen Symphonic Metaller ein äußerst erfolgreiches Jahr werden, denn mit A New Dawn Ending hat man ein echtes A** im Ärmel.A New Dawn Ending” liefert in zehn Songs, mit über Siebzig Minuten Spielzeit, sauber ausgearbeiteten, symphonisch-\u002Fepischen Metal mit viel Gefühl und Abwechselung. Man hat sich deutlich von den vielen überschnellen Power Metal Stücken des Vorgängers gelöst und geht songschreiberisch deutlich mehr in die Tiefe. Dabei baut sich das Album um die beiden Longtracks Showdown sowie den Titeltrack auf, die in ihrer Gesamtheit alle prägnanten und prägenden Elemente der Band beinhalten. Gerade Showdown ist mit einer bittersüßen, prächtigen Melodieline ausgestattet, die fast schon Ohrwurmcharakter aufweist. Das annähernd rasende Ende mit klassischem Rhythmus wirkt geradezu feudal! Across This Life pendelt zwischen sehr schnellen Riffattacken und klassisch-orchestralen Passagen bei denen gerade Sara Squadrani gesanglich einen exzellenten Job abliefert, der hier und da an Sharon den Adel (Within Temptation) erinnert. Eines der wenigen sehr schnellen Stücke stellt In The End dar, das trotz des hohen galoppierenden Tempos im Mittelteil einen klassischen Gitarrenpart beinhaltet um die epische Breite des Stückes zu untermauern. Ein weiterer Höhepunkt dürfte das knapp sieben-minütige Flaming Heart darstellen, bei dem der Begriff Klassischer Einfluß Programm ist. Ein Track der lehrbuchmäßig das Thema symphonisch-\u002Fepischen Metal abarbeitet - ganz große Unterhaltung! Abgerundet wird dieses Album von einem großartigen Coverartwork aus dem Hause Felipe Machado Franco, auf den schon Bands wie Blind Guardian, Rhapsody, etc... zurückgegriffen haben.