Straight

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FATW wurden im Jahr 2000 vom Sabir Salkic, Mischa (ex Rotario, Done By Dawn) und Adrian (ex - ThoughtSphere) und Armin Alic als Instrumental-Band in Wuppertal gegründet. Nachdem die Band bereits einige Instrumentalgigs gespielt hatte, stieß 2003 Sänger Andreas Lohse zu der Band. Im April 2003 spielte man den letzten Instrumentalgig im Hammer „Tenne Club“, bei dem die Band zum ersten mal auf den Rage- und früheren Mind Odyssey-Gitarristen Victor Smolski traf. Da Victor der komplexe Stil der Band überzeugte, äußerte er Interesse, in Zukunft mit der Band musikalisch zu kooperieren. Die Zusammenarbeit wurde später auf seiner Solo CD „Majesty & Passion“ realisiert. 2003 veröffentlichten Forces at Work ihre erste EP CD „Coldheart Canyon“, eine 6-Track-CD, die die Presse aufhorchen ließ, da die raffinierten Songs nicht in die berühmten Genreschubladen passen wollten. Forces At Work setzten ihre Praxis fort, Heavy Metal, Progressive, Funk, Thrash\u002FDeath und sogar einige Jazz Einflüsse zu vermengen, was schließlich im Jahre 2004 zu der Veröffentlichung der zweiten CD „Forcilized“ führte. Die Medien und Fans erlebten eine vielseitigere und packendere junge Band als je zuvor, was positive Kritik erntete. FatW machten eine Auszeit von ihren gewöhnlichen Aktivitäten, um sich für Victor Smolskis Solo-Projekt einem Arrangement des dritten Satzes von Bachs Violinkonzert in d-Moll zu widmen, was sich in vielerlei Hinsicht als große Herausforderung darstellte. Am 23. März des Jahres 2004 nahmen die „Forces“ das Stück im Rahmen einer 17-stündigen Session schließlich im VPS-Studio in Hamm auf. Es wurde auf Victor Smolskis CD „Majesty & Passion“ veröffentlicht. Anfang 2005 verließ Bassist Armin Alic in freundschaftlicher Absprache die Band. FatW reduzierten die Live-Aktivitäten und setzten ihre kompositorische Arbeit fort, um im Sommer des Jahres 2005 mit den Aufnahmen ihrer dritten CD „Reverse Feng-Shui Audio Guide“ zu beginnen. Auf den Aufnahmen spielten verschiedene Bassisten, darunter auch der Mann, der schließlich das neue feste Mitglied am Bass werden sollte: Marcel Willnat (ex Surgeon, Sarkastic Vision). Im Februar 2006 war die Produktion des Albums beendet und die darauf gebotenen Stile und Stimmungen öffneten die Tür für die nächste Phase der Band nach süchtig machenden Metal. Die neuen Facetten der Band vereinigten klassische Metal Elemente mit Jazz, Death, Thrash und Black Metal Einflüssen in einem trotz aller Vielfalt homogenen und abwechslungsreichen Metal Album. Im Anschluss an die Veröffentlichung spielten FatW zahlreiche Gigs mit Bands wie Rage, Disillusion, Holy Moses, Disbelief, Courageous und Misanthrope aus Frankreich. Die Live-Präsentation und Pressekritik der CD gestaltete sich sehr positiv. Nach dreieinhalb Jahren guter Zusammenarbeit trennten sich im Juni 2007 Sabir, Mischa, Marcel und Adrian von ihrem Sänger Andreas Lohse. Ein Ersatz konnte schnell mit Sebastian Wischermann (ex Raw) gefunden werden, der bereits kurz nach seinem Einstieg mehrere Gigs absolvierte. Nach einem langen und intensiven Songwritingprozess, begaben sich Forces At Work ins Studio, um die umfangreichen Arbeiten an Arrangements und Aufnahmen für die vierte CD „Straight“ – ihr erstes Full-Length-Album – zu verrichten. Die Arbeiten an dem Album waren intensiv und umfangreich und brachten Forces At Work auf eine neue kreative Stufe. Das Album „Straight“ erscheint nun 2012 über das Label „Hands Of Blue Records“. Die musikalische Mischung erinnert an Bands wie „Alice in Chains“, „Death“, „Meshuggah“ und „The Dillinger Escape Plan“, ohne dabei gängige Klischees zu bedienen oder zu einer bloßen Wiederholung bekannter Stilelemente zu geraten. Forces At Work überzeugen durch mitreißende Songs, die ihre Hörer von der ersten Sekunde an in ihren Bann ziehen. Dabei kombiniert die Truppe auf bestechende Art die besten Momente aus Thrash-, Power- und Death-Metal mit der Tiefe und Emotion des Blues und rundet diese mal mit funkigen, mal mit klassisch-spanischen cleanen Gitarrensounds ab. Dabei klingt die Musik in keinem Moment gezwungen, sie folgt vielmehr dem natürlich-klaren Fluss der Energie ihrer Musiker. „Straight“ wird zweifelsohne Metalfans aus allen Lagern ansprechen, denn die CD bietet eine perfekte Symbiose aus experimentelleren, knallharten Gitarren und atmosphärische Melodien und hypnotisierendem Gesang. FatW haben diese gängigen Formeln aufgebrochen, um Neues auszuprobieren, ohne jedoch an Härte zu verlieren. Niemals verliert die Band dabei das Ziel aus den Augen, einfach gute, klar strukturierte Songs zu schreiben, die live spontan das Publikum mitreißen und es auf Anhieb zu Fans der Band machen. Dabei haben die Refrains einen besonderen Stellenwert: Sie stehen deutlich im Fokus, denn um sie drehen sich die Stücke und bringen sich damit selbst auf den Punkt. Nach ihrem Musikstil gefragt, entgegnen die „Forces“ einstimmig: „Wir machen einfach fetten Metal – nicht mehr und nicht weniger!“. „Just Metal“ eben und genau den will die Band auch 2012 und in den Folgejahren so oft wie möglich auf die Bühne bringen, denn die fünf Männer aus Wuppertal lieben es, live zu spielen und mit ihren Fans eine große Party zu feiern.