Bei TRIPLE ESPRESSO handelt es sich um ein Rock'n'Roll-Septett aus Stuttgart, das sich dem Publikum als mitreißendes Live-Spektakel präsentiert. Auf einzigartige Weise vereint die Combo Elemente des Rockabilly, Swing, Soul, Latin & Punk Rock und kreiert so ihren eigenen, unverkennbaren Sound. Das vielseitige Repertoire der Band, welches sich aus wilden Eigenkompositionen der Marke cool cat beats & swingin' rhythms sowie neu arrangierten Gassenhauern zusammensetzt, brachte bis dato selbst die zurückhaltendste Meute zum Kochen... Mit hammerscharfen Bläsersätzen, Kontrabass, dreistimmigem Gesang und einer spektakulären Bühnenshow ziehen diese schweren Jungs das Publikum gekonnt in ihren Bann. Ganz gleich ob auf Bällen, Vernissagen, Straßenfesten, auf Festivals oder in diversen Clubs und Bars – die Espresso Pistoleros schafften es noch immer, die Zuhörerschaft für sich und ihren markanten Musikstil zu gewinnen. Die Big-Band kann auf eine Vielzahl von Auftritten im In- und Ausland zurückblicken, und gab sich bereits mit namhaften Künstlern wie Mike Sanchez - Sänger & Pianist der Blues-Band von Rolling Stones-Bassist Bill Wyman - oder Paul Ansell's Number Nine die Ehre. Die Band besticht durch brillante Individualmusiker, welche durch ihre ungeheure Dynamik und enorme Spielfreude begeistern. Nicht von ungefähr sind die Mafia-Virtuosen im Winter 2009\u002F2010 für die erfolgreiche Rock'n'Roll-Burlesque-Show Sugar Blue im renommierten Stuttgarter Friedrichsbau Varieté engagiert worden, wo sie an der Seite von legendären Burlesque-Koryphäen wie Amber Ray (New York) und Vivi Valentine (Melbourne) ihr Talent in über 125 Auftritten eindrucksvoll unter Beweis stellten. Auch im Kino waren die Espressionistas schon zu bewundern: In Andres Veiels Arthaus-Produktion Wer wenn nicht wir – mit August Diehl in der Hauptrolle und 2011 im Rahmen der Berlinale vorgestellt – verewigten sie sich mit einer Eigenkomposition auf dem Soundtrack des Streifens, und glänzten mit ihrem Song im Laufe des Films auch als Darsteller auf der Leinwand. Das exquisite Erscheinungsbild der Bande korrespondiert stilistisch mit ihrem delikaten Liedgut: Nadelstreifen, Schlips, Hut und Hosenträger beschwören das Gangster-Flair der 20er Jahre und sind längst zum mafiösen Markenzeichen geworden. Die espressionistische Symbiose von leidenschaftlichen Rhythmen und verwegener Eleganz macht diese ausgefallene Band letztlich zu dem, was sie ist: ein atemberaubendes Rock'n'Roll-Feuerwerk, das seinesgleichen sucht...